
ein wirklich interessantes mashup mit google maps bietet der flash-game autor mark caswell-daniels: sein online-flugsimulator goggles flight sim nutzt das kartenmaterial der kalifornier um den nutzer in einem kleinen flugzeug diverse hauptstädte, darunter auch berlin, erkunden zu lassen.
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google
mashup
viral marketing

der krieg im libanon findet anscheinend nicht nur im tv, sondern auch zunehmend auf youtube statt. in den vergangenen tagen wurden unterschiedliche clips gepostet, die sich mit den aktuellen geschehnissen auseinandersetzen oder politische statements setzen.
eine gewisse vorsicht ist demnach beim anschauen geboten, denn einige clips aus beirut enthalten extreme darstellungen, die in dieser form nicht im fernsehen gezeigt würden.
via wired
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video
youtube
ein treffender artikel zum youtube-hype auf wired.
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youtube
hier das neue musikvideo von chris cunningham: ‘sheena is a parasite’ für the horrors. vom dem clip an sich bin ich nicht begeistert, so innovativ wie die klassiker ist er nicht. trotzdem: interessante beat-visualisierung und allemal sehenswert.
die qualität bei youtube ist ziemlich bescheiden, weil der codec anscheinend nicht mit den dunklen aufnahmen klarkommt. alternativ gibt es den clip auch als quicktime oder mp4.

als ich auf das video gestoßen bin, ist mir aufgefallen, dass auf youtube fast alle videos von cunningham sind: windowlicker, all is full of love, only you, come to daddy und rubber jonny um ein paar zu nennen…
via elastico
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videoclip
youtube

wer würde vermuten, dass in web 2.0-zeiten à la flickr und co die analogen und teuren polaroid-bilder weiter fortbestehen. polanoid tritt den beweis an und bietet eine plattform für alle analog gebliebenen.
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photo

eine digitale hommage von miltos manetas an den amerikanischen action painter jackson pollock: drips, drips und noch mehr drips!
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netart
den beweis, dass die erde eine scheibe ist, hat jens brand bereits auf der ars electronica 2005 mit seinem g-player angetreten. unter dem motto ‘the earth is a disc’ tastet das schicke hifi-gerät die topografie der erde mit handelsüblichen satelliten ab und verwandelt berge und täler in rauschiges hörvergnügen.

jetzt hat der kölner künstler mit dem gPod den tragbaren bruder auf dem somàtica festival nachgelegt. auch die handheld-version analysiert in echtzeit die position eines von 400 satelliten und wandelt diese in sounds um. zur freude von iPod-Besitzern lässt sich die Software ‘SatNav’ anscheinend auch nachrüsten.
via wmmna
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media art
music

eine neue issue des multilink magazine ist vor ein paar tagen herausgekommen. die sechste ausgabe des pdf-mags aus uk bietet auf 80 seiten frische designs, interviews und berichte.
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pdf-mag
streetart